UFS Explorer Technician
UFS Explorer Technician
UFS Explorer Technician
UFS Explorer Technician
UFS Explorer Technician

UFS Explorer Technician

Version: 10.4
Letzte Aktualisierung: 16.02.2024
Lizenztyp:
Betriebssystem:

UFS Explorer Technician ist eine robuste Softwarelösung, die sich gut für technische Fachleute eignet, die erweiterte Funktionen bei der Bewältigung anspruchsvoller Datenwiederherstellungsaufgaben benötigen, einschließlich solcher im Zusammenhang mit der digitalen Forensik und anderen relevanten IT-Bereichen.

Preisoptionen

Die Software wird für einen festen Zeitraum lizenziert, z. B. 1, 2, 3 oder 5 Jahre, mit der Möglichkeit, durch die Wahl einer längeren Laufzeit Kosten zu sparen. Eine Lizenz ist für die Nutzung auf einem einzelnen Arbeitsplatz während der gewählten Laufzeit vorgesehen. Firmenkunden können eine Lizenz nach der Evaluierung des Produkts mithilfe der kostenlosen Testversion anfordern.

1 Jahr
2 Jahre
3 Jahre
5 Jahre
€799.95 €1299.95 (€649.97/Jahr) €1799.95 (€599.98/Jahr) €2799.95 (€559.99/Jahr)

Mögliche zusätzliche Gebühren

Übertragbare Lizenz: €169.95 (einmalige Gebühr)

Ein USB-Hardware-Token (Thales-Sentinel) kann zur Flexibilität des Lizenztransfers zwischen verschiedenen Computern bereitgestellt werden. Die Software funktioniert nur auf dem Gerät, an das der Hardware-Token angeschlossen ist. Die Gebühr deckt die Produktion des Tokens mit den Lizenzinformationen und die Kosten für die Lieferung davon per Expresspost ab.

Ersatz verlorenes/beschädigtes Tokens: €195.95

Falls der originale Hardware-Token verloren geht oder aufgrund von Beschädigung unbrauchbar wird, kann gegen eine zusätzliche Gebühr ein neuer Ersatz-Token erworben werden.

Außergewöhnliches Toolkit für komplizierteste Szenarien

Versehentliches Löschen
Versehentliches
Löschen
Beschädigung des Dateisystems
Beschädigung
des Dateisystems
Formatierung des Speichers
Formatierung
des Speichers
Abstürze der Software
Abstürze
der Software
Angriffe von Malware
Angriffe
von Malware
Defekte Hardware
Defekte
Hardware
Defekte Hardware
Forensische
Untersuchung
All-in-One-Instrument für Datenrettungsexperten
UFS Explorer Technician ist ein vielseitiges Softwareprodukt für Profis, die komplexe Datenverlustprobleme lösen oder forensische Untersuchungen durchführen müssen. Sein starker Funktionsumfang ermöglicht es dem Spezialisten, die Datenwiederherstellung selbst dann zu bewältigen, wenn eine nicht standardmäßige Speicherkonfiguration oder physische Probleme mit dem digitalen Medium auftreten, und gleichzeitig die größtmögliche Glaubwürdigkeit der erzielten Ergebnisse zu gewährleisten.
Fehlfunktion der Software
Unterstützte Geräte:
  • PCs/Laptops
  • Festplatten
  • Externe USB-Laufwerke
  • USB-Sticks
  • Speicherkarten
  • Musik-Player
  • Digitalkameras
  • RAID-Sets
  • NAS-Geräte
  • Server
  • SAN-Systeme
  • Andere Speichergeräte
 
Unterstützte Datentypen:
  • icon DokumenteDokumente
  • icon BilderBilder
  • icon AudiodateienAudiodateien
  • icon VideosVideos
  • icon E-MailsE-Mails
  • icon Andere DateienJedes andere Dateiformat

Verfügbare Plugins

Die Funktionalität der Software kann durch folgende Zusatzkomponenten verbessert werden:

Data recovery plugin for Dell EqualLogic dient der automatisierten Zusammenstellung und dem einfachen Zugriff auf Volumen von Dell EqualLogic-Speicher-Arrays.

UFS Explorer Technician teilt die meisten seiner Kernfunktionen mit der Professional-Edition von UFS Explorer, bietet aber auch einige besondere Features, die dieses Programm deutlich auszeichnen:

Wichtigste Unterschiede

UFS Explorer Professional Recovery
UFS Explorer Technician
Unbefristete Lizenz mit begrenztem Aktualisierungszeitraum (1 Jahr)
Befristete Lizenz (1 Jahr) für einen einzelnen PC
Zugriff auf Daten von AIX (Ältere JFS1, JFS2), Xinous OpenServer (EAFS, HTFS, DTFS), Veritas Storage Foundation, HP-UX usw. (VxFS4, VxFS6, VxFS7), Urive (NxFS)
Arbeit mit QNAP NAS, das automatisiertes Tiering implementiert (Qtier-Technologie)
Automatische RAID-Rekonstruktion für Dell EqualLogic, IBM AIX (CAPI RAID) usw.
Direkte Low-Level-Interaktion mit SCSI-Geräten über ein spezielles SCSI-Befehlstool
Eingebettete Mittel zur sicheren Datenlöschung (Überschreiben der vorhandenen Daten auf dem Laufwerk mit Nullen)
Erweiterter Bericht über Dateien und Ordner mit der Möglichkeit der Dateiintegritätskontrolle (Hashwert, Metadatentest)
Erhalten der Informationen zur Zuordnung von Dateifragmenten
Erweiterbarkeit durch den Einsatz zusätzlicher Plugins (zur Datenwiederherstellung auf Dell EqualLogic SAN und anderen)
Plattformübergreifende Installation (Windows, macOS und Linux)
Nur Windows-Installation

Hauptmerkmale

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Extensive list of supported file systems
Extensive list of supported file systems Umfangreiche Unterstützung verschiedener Dateisysteme

UFS Explorer Technician bietet direkten Zugriff auf den Inhalt und die Möglichkeit der Datenwiederherstellung auf einem breiten Spektrum von Speicherformaten, die von Windows (FAT/FAT32/exFAT, NTFS und ReFS/ReFS3), macOS (HFS+, APFS), Linux (Ext2, Ext3, Ext4, SGI XFS, JFS, ReiserFS, Sun ZFS, Btrfs, F2FS), AIX (Ältere JFS1, JFS2), Xinous OpenServer (EAFS, HTFS, DTFS), Veritas Storage Foundation (VxFS4, VxFS6, VxFS7) und Urive (NxFS) gebraucht werden.

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Immense support of modern storage technologies
Immense support of modern storage technologies Arbeit mit forensischen und anderen Arten von Disk-Images

Die Software ist in der Lage, eine große Vielfalt an Disk-Image-Typen zu verarbeiten, darunter nicht nur Standard-Images, sondern auch solche, die mit verschiedenen forensischen Tools wie EnCase Imager und FTK Imager erstellt wurden, sowie mit speziellen Datenwiederherstellungslösungen wie DeepSpar DDI, MRT DE und R -Studio. Mit seiner Hilfe können Benutzer auf den Inhalt von fast jedem Disk-Image zugreifen, ihn erkunden und die verlorenen Dateien wiederherstellen, als wäre es nur ein herkömmliches physisches Speichergerät. Diese Funktionalität ist besonders nützlich für technische Experten, die sich mit digitalen Beweisen befassen oder andere Datenrettungsaufgaben mit Disk-Image-Dateien durchführen müssen.

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Immense support of modern storage technologies
Immense support of modern storage technologies Forensische Zuverlässigkeit wiederhergestellter Daten

Mit UFS Explorer Technician kann man ein umfassender Bericht erstellen, der Informationen über den verarbeiteten Speicher, seinen Inhalt und verschiedene Details zu jeder Datei enthält, wie z. B. ihre Größe, den Zeitpunkt ihrer Erstellung, den letzten Zugriff und die letzte Änderung sowie den Zustand ihrer Metadaten. Um die Integrität der Datei zu überprüfen, können deren Prüfsummen berechnet werden, sodass selbst kleinste Inkonsistenzen durch den visuellen Vergleich ihrer Hashwerte über mehrere Berichte hinweg sichtbar werden. Hierfür bietet die Software eine breite Auswahl an Hashing-Algorithmen, darunter MD5, SHA1, SHA256, SHA512 und andere.

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Immense support of modern storage technologies
Immense support of modern storage technologies Weitere nützliche Möglichkeiten zur Berichterstellung

Das Programm ermöglicht einfache Erstellung eines Berichts mit einer interaktiven Darstellung des Dateisysteminhalts, der mühelos mit Dritten geteilt und in jedem Standard-Webbrowser angezeigt werden kann. Außerdem liefert die Software zahlreiche andere Berichtstypen, darunter einen Bericht über die Größe der Daten mit Datei- und Ordner-Metadaten-Integritätsprüfungen, eine grundlegende Liste von Ordnern und Dateien in verschiedenen Formaten sowie ein Protokoll kritischer während des Programmbetriebs aufgetretener Ereignisse, eine Liste von Dateifragmenten mit ihren physischen und virtuellen Offsets usw.

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Immense support of modern storage technologies
Immense support of modern storage technologies Befassung zahlreicher moderner Speichertechnologien

Die Fähigkeiten von UFS Explorer Technician decken eine ganze Reihe von Technologien ab, die von heutigen Speichergeräten eingesetzt werden. Darunter sind Windows Dynamic Disks und Storage Spaces, Apple Software RAID, Core Storage und Time Machine, Linux mdadm, LVM mit Thin Provisioning, Btrfs-RAID, ZFS RAID-Z, Drobo BeyondRAID, Synology Hybrid RAID und andere unkonventionelle Setups. Zudem ist die Anwendung für die Datendeduplizierungstechnologie von Microsoft in Windows Server ausgestattet und ermöglicht die Wiederherstellung verlorener Daten von deduplizierten NTFS- und ReFS-Volumen.

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Data recovery from RAID of various complexity
Data recovery from RAID of various complexity Sofortiger Zugriff auf verschlüsselte Volumen

Die Software unterstützt eine Vielzahl gängiger Festplattenverschlüsselungstechnologien wie LUKS, BitLocker, FileVault 2, APFS-Verschlüsselung, TrueCrypt/VeraCrypt und eCryptFS. Dadurch können Benutzer auf die verfügbaren Dateien zugreifen und die fehlenden Daten auf verschlüsselten Volumen wiederherstellen, sofern sie über das gültige Passwort oder den Verschlüsselungsschlüssel verfügen. Es ist nicht erforderlich, sich beim Betriebssystem anzumelden und das Laufwerk zu entschlüsseln. Stattdessen kann das Passwort oder der Schlüssel einfach über die Benutzeroberfläche des Programms bereitgestellt werden, und die Anwendung selbst entschlüsselt dann den Speicher für nachfolgende Vorgänge.

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Work with encrypted devices
Work with encrypted devices Umfangreiche Funktionalität für Rekonstruktion und Datenrettung von RAID

Die Anwendung kann eine Vielzahl von RAID-Konfigurationen automatisch rekonstruieren, darunter nicht-redundante RAID-Level 0 und JBOD, gespiegelte Level 1 und 1E, Level 3 und 4 mit dedizierter und 5 und 6 mit verteilter Parität sowie verschachtelte RAID-Setups. Sie bietet außerdem eine spezielle Syntax, die es Benutzern ermöglicht, individuelle RAID-Muster mit verschiedenen Datenverteilungsalgorithmen zu definieren. Darüber hinaus kann das Programm ein fehlerhaftes RAID-Array wiederherstellen, indem es entweder Parität (für RAID 5 und RAID 6) oder eine Datenkopie (für RAID 1) verwendet. Ebenso ist die Software in der Lage, RAID mithilfe von Disk-Images zu rekonstruieren, die beschädigte Sektoren über Karten fehlerhafter Sektor simulieren.

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Support of virtual storages
Support of virtual storages Kompatibilität mit weit verbreiteten Virtualisierungsplattformen

UFS Explorer Technician kann mit virtuellen Festplatten arbeiten, die von bekannten Virtualisierungssystemen wie VMware, Hyper-V, VirtualBox, QEMU und XEN gebraucht werden. Die Software interagiert mit diesen virtuellen Festplatten, als wären sie physische Standardgeräte, sodass Benutzer auf sie zugreifen oder ihre Daten retten können, selbst wenn diese auf einem RAID-Set oder in einer anderen virtuellen Maschine gespeichert sind. Beispielsweise kann der Benutzer ein RAID-Setup erstellen, das eine virtuelle VMware ESX-Maschine (VMFS-Dateisystem) enthält, eine virtuelle Festplatte direkt von VMFS öffnen und Dateien gerade auf der virtuellen Maschine wiederherstellen, ohne die virtuelle Festplatte vorher abrufen zu müssen.

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Advanced disk reading mechanism
Advanced disk reading mechanism Anpassbares Verfahren zum Lesen von Datenträgern

Mit UFS Explorer Technician ist es möglich, den Datenträgerlesevorgang präzise zu steuern. Dazu gehört eine Option zur Auswahl der Methode für den Datenzugriff und zum Festlegen eines E/A-Timeouts für Instanzen, bei denen das Lesen aufgrund von E/A-Fehlern der Festplatte fehlschlägt. Darüber hinaus verfügt die Software über eine Funktion zum einmaligen Lesen, die dazu beiträgt, übermäßige Leseanforderungen an denselben Speicherort zu vermeiden, indem alle verarbeiteten Daten in einer Sparse-Image-Datei gespeichert werden. Solcher Ansatz reduziert die Belastung ausfallender Geräte und hilft, deren Betriebslebensdauer bis zum Abschluss des Datenabrufs zu verlängern.

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Versatile disk imaging procedure
Versatile disk imaging procedure Erweiterter Disk-Imaging-Mechanismus

Das Programm bietet die Möglichkeit, einen Klon gesamter Festplatte zu erstellen oder den abgebildeten Bereich entsprechend den individuellen Anforderungen anzupassen. Letzteres kann durch die Angabe von Speicherbereichen oder durch die Auswahl eines bestimmten Satzes von Dateien zum Kopieren erfolgen. Der integrierte Disk-Imager bietet außerdem konfigurierbare Parameter wie Lese-Timeout, Blockgröße, Richtung, Protokoll und Einstellungen für den Umgang mit beschädigten Bereichen, die bei erfolglosen Leseversuchen entdeckt wurden. Die während der Image-Erfassung festgestellten fehlerhaften Blöcke werden in einer speziellen Kartendatei dokumentiert, während ein Protokoll der Lesefehler als Bericht gespeichert werden kann.

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Defining defective sectors
Defining defective sectors Möglichkeiten zur Emulation fehlerhafter Sektoren

UFS Explorer Technician erstellt Fehlerkarten im Rahmen von Disk-Imaging und kann die von anderen kompatiblen Software- oder Hardwaresystemen generierten Fehlerkarten nutzen. Das Programm kann sich auf eine solche Karte verlassen, um das Vorhandensein fehlerhafter Sektoren auf einem Speichergerät zu simulieren oder beschädigte Blöcke dynamisch anhand einer bestimmten Inhaltsvorlage zu erkennen. Überdies haben Benutzer die Möglichkeit, eine Maske zu erstellen, die Fehler im belegten oder nicht zugewiesenen Dateisystembereich imitiert, und diese bei verschiedenen Aufgaben anzuwenden. Darüber hinaus stell das Programm Mittel zur Ausfüllung maskierter Bereiche mit einem vordefinierten Muster zu Verfügung.

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Configurable scanning
Configurable scanning Auswahl zwischen mehreren Arten des Scans

Das Programm stellt mehrere Scan-Varianten bereit, um verschiedene Szenarien möglichst effizient zu bewältigen. Zu den verfügbaren Optionen gehören ein schneller Scan nach bestimmten Dateisystemtypen, eine längere gründliche Suche nach verlorenen Daten anhand bekannter Inhalte, mit der Möglichkeit, benutzerdefinierte IntelliRAW-Regeln zu definieren, das Scannen des vom Dateisystem verwendeten Speicherplatzes oder nur der Bereiche mit "freiem Speicherplatz". Der Scanvorgang kann angehalten werden, um Zwischenergebnisse zu prüfen oder zu speichern. Das Endergebnis kann auch als Datei für zukünftige Referenzzwecke gespeichert werden.

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Sector size mutation
Sector size mutation Automatische Mutation der Sektorgröße

UFS Explorer Technician ist in der Lage, SCSI- und SAS-Laufwerke mit nicht standardmäßigen Sektorgrößen wie 520 Byte, 524 Byte, 528 Byte und anderen zu verarbeiten. Die Software führt automatische Sektorkonvertierung durch, indem die Metadaten auf die standardmäßige Sektorgröße von 512 Byte gekürzt werden. Diese Konvertierung ermöglicht den Zugriff auf Dateien sowie anschließende Datenrettungsvorgänge auf bestimmten Systemen wie NetApp, EMC, HP usw., die in der Regel proprietäre Blockformate einsetzen.

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Support of DeepSpar Disk Imager
Support of DeepSpar Disk Imager Arbeit mit DeepSpar Disk Imager

Die Software ermöglicht die Einrichtung direktes Netzwerkzugriffs und die Durchführung der Datenwiederherstellung auf Laufwerken, die mit einem DeepSpar Disk Imager-Gerät verbunden sind. Benutzer können Parameter wie Lese-Timeout, Blockgröße und andere Einstellungen sofort definieren, um sicherzustellen, dass der Vorgang mit maximaler Sicherheit und Effizienz erfolgt. Darüber hinaus kann der Imaging-Prozess von DeepSpar Disk Imager basierend auf einer in das Programm geladenen Bitmap durchgeführt werden. Darüber hinaus unterstützt UFS Explorer Technician das geteiltes Format von Disk-Images, die von DDI erstellt wurden.

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Interaction with MRT data recovery tools
Interaction with MRT data recovery tools Interaktion mit MRT-Datenrettungstools

UFS Explorer Technician lässt sich in MRT Data Explorer integrieren, unterstützt dessen Aufgabendateien und kann mit den zugehörigen Fehlerkarten arbeiten. Zudem ermöglicht die Software dem Benutzer, das von MRT Express/Ultra durchgeführte Disk-Image zu steuern: Sich für ein Image basierend auf einer Bitmap zu entscheiden und bestimmte Bereiche, Dateien oder Ordner auszuwählen. Darüber hinaus macht die Anwendung möglich, Dateiimageblöcken von einer MRT-Aufgabe zu laden, sortiert diese automatisch und fügt die erforderlichen Abstandshalter hinzu.

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Expansive toolkit for in-depth data analysis
Expansive toolkit for in-depth data analysis Umfassendes Toolkit für effiziente Datenanalyse

UFS Explorer Technician bietet einen vollständigen Satz an Tools, die für einfache Behandlung von Binärdaten von Speichergeräten, Partitionen, Dateien oder deren Segmenten in hexadezimaler Darstellung erforderlich sind. Darunter gibt es einen vielseitiger Hexadezimaler Viewer mit Funktionen wie Rohdateninspektor, Positionslesezeichen, Strukturvorlagen, umgekehrter Datenadressübersetzung, paralleler Suche und Datenvergleich, die die Manipulation der Rohdaten erheblich erleichtern. Überdies stellt die Software einen Hexadezimalen Editor zur Verfügung, mit einer Vielzahl nützlicher Optionen, die manuelle Bearbeitung des Rohinhalts viel vereinfachen.

Was ist neu in Version 10.4

  • Im Tool zur Datenträgerbereinigung: Funktion zum Löschen "hostspezifischer" ATA-Protokollseiten wurde hinzugefügt;
  • Fehler bei der Unterstützung von Dell Equallogic RAID6-Metadaten (Reed-Solomon-Code-Variante) wurde behoben;
  • In Plugins:
    - "Grundlegende" Unterstützung des VMFS-Dateisystems wurde hinzugefügt (für Single-Volumen-Datastores, unter 16 TB);
    - Unterstützung der Vorschau für Disk-Image-Dateien und virtuelle Festplatten im geöffneten Dateisystem wurde hinzugefügt;
    - Unterstützung anderer Dateisysteme, die von UFS Explorer Technician unterstützt werden (ZFS, JFS, VxFS, WAFL usw.), wurde hinzugefügt;
  • Disk-Imager: Option zum Speichern "hostspezifischer" ATA-Protokollseiten in SDLSP oder direkt auf physischen SATA-Festplattenklonen wurde hinzugefügt;
  • On-Demand-Imaging:
    - Wenn die Ziel-Image-Datei das Schreiben von ATA-Protokollseiten unterstützt, werden diese bei der ersten Verwendung automatisch geklont;
    - Ein Tool zum expliziten Imaging von ATA-Protokollseiten auf dem Ziel wurde hinzugefügt;
  • Das Tool "Laufwerke/Bridges-Sicherheit" wurde überarbeitet, um ATA-Protokollseiten aus Images oder "On-Demand-Imaging-Aufgaben" zu unterstützen;
  • Doppelklick-Entschlüsselung der Festplatten von WD MyBook mit JMS561-Bridge-Chip wurde hinzugefügt;
    - Zudem wurde die automatische Erkennung von Span/Stripe-RAID-Konfigurationen mit mehreren Festplatten auf entschlüsselten Speichern hinzugefügt;
  • LUKS-Entschlüsselung: Erlaubte Passwortlänge wurde auf 8K-Symbole erweitert, die Unterstützung von Nullsymbolen in Schlüsseln/Passwörtern wurde hinzugefügt;
  • Absturzfehler beim Betrieb von Disk-Imager im ATA-Modus wurde behoben;
  • Im SDLSP-Dateiformat: Die Möglichkeit, "hostspezifische" ATA-Protokollseiten zu speichern, wurde hinzugefügt;
  • Anzeige der Verschlüsselung auf Festplatten von WD MyBook (DUO) mit JMS561-Brücke wurde hinzugefügt;
  • Problem mit der Unterstützung von Sparse-Dateien, die mit Inodes im EXT2/3-Stil im EXT-Dateisystem erstellt wurden, wurde behoben;
  • UFS-Dateisystem: Einige Fehler bei der Verarbeitung des Verzeichnisscans (nach dem "sparse"-Löschen) wurden behoben.


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Unterstützte Dateisysteme für die Wiederherstellung
  • NTFS, FAT, FAT32, exFAT, ReFS/ReFS3;

  • HFS+, APFS;

  • Ext2, Ext3, Ext4, XFS, XFS erweitertes Formats, JFS, ReiserFS, UFS, UFS2, Adaptec-UFS, Big-Endian-UFS, Btrfs, F2FS;

  • ZFS;

  • VMFS, VMFS6.

  • NTFS:
    Volle Unterstützung: Datenzugriff, Suche nach verlorenen Partitionen, RAID-Wiederherstellung, Wiederherstellung gelöschter Dateien, Datenrettung nach Formatierung und Beschädigung des Dateisystems, Unterstützung von Datendeduplizierung

  • FAT/FAT32/exFAT:
    Volle Unterstützung: Datenzugriff, Suche nach verlorenen Partitionen, Wiederherstellung gelöschter Dateien, Datenrettung nach Formatierung und Beschädigung des Dateisystems.

  • ReFS/ReFS3:
    Volle Unterstützung: Datenzugriff, Suche nach verlorenen Partitionen, RAID-Wiederherstellung, Wiederherstellung gelöschter Dateien, Datenrettung nach Formatierung und Beschädigung des Dateisystems, Unterstützung von Datendeduplizierung.

  • XFS:
    Volle Unterstützung: Datenzugriff, Suche nach verlorenen Partitionen, RAID-Wiederherstellung, Wiederherstellung gelöschter Dateien, Datenrettung nach Formatierung und Beschädigung des Dateisystems; Unterstützung von NAS-Geräten und benutzerdefinierten Servern.

  • Linux JFS:
    Volle Unterstützung: Datenzugriff, Suche nach verlorenen Partitionen, RAID-Wiederherstellung, Wiederherstellung gelöschter Dateien, Datenrettung nach Formatierung und Beschädigung des Dateisystems.

  • Ext2, Ext3, Ext4:
    Volle Unterstützung: Datenzugriff, Suche nach verlorenen Partitionen, RAID-Wiederherstellung, Wiederherstellung gelöschter Dateien*, Datenrettung nach Beschädigung des Dateisystems; Unterstützung von NAS-Geräten und benutzerdefinierten Servern.

  • ReiserFS:
    Volle Unterstützung: Datenzugriff, Suche nach verlorenen Partitionen, RAID-Wiederherstellung, Wiederherstellung gelöschter Dateien, Datenrettung nach Formatierung und Beschädigung des Dateisystems.

  • Apple HFS+:
    Volle Unterstützung: Datenzugriff, Suche nach verlorenen Partitionen, RAID-Wiederherstellung, Wiederherstellung gelöschter Dateien*, Datenrettung nach Beschädigung des Dateisystems.

  • APFS:
    Volle Unterstützung: Datenzugriff, Suche nach verlorenen Partitionen, RAID-Wiederherstellung, Wiederherstellung gelöschter Dateien*, Datenrettung nach Beschädigung des Dateisystems.

  • UFS/UFS2, Adaptec UFS:
    Datenzugriff, Suche nach verlorenen Partitionen, RAID-Wiederherstellung für Little-Endian- und Big-Endian-Variationen, Datenrettung nach Beschädigung des Dateisystems, sehr eingeschränkte Unterstützung von Wiederherstellung gelöschter Daten.

  • Btrfs:
    Datenzugriff, RAID-Wiederherstellung; Unterstützung von Hardware-RAID, mdadm-RAID und Btrfs-gesteuertem RAID.

  • F2FS:
    Volle Unterstützung: Datenzugriff, Suche nach verlorenen Partitionen, RAID-Wiederherstellung, Wiederherstellung gelöschter Dateien, Datenrettung nach Formatierung und Beschädigung des Dateisystems.

  • Sun ZFS:
    Datenzugriff und Datenrettung auf einfachem und Stripe-ZPOOL, begrenzte Unterstützung von Wiederherstellung verlorener Daten; Unterstützung von RAID-Z.

  • VMware VMFS:
    Datenzugriff, RAID-Wiederherstellung; Sehr eingeschränkte Unterstützung von Wiederherstellung virtueller Festplatten.

Unterstützte Dateisysteme zum Lesen
  • HFS;

  • NWFS, NSS, NSS64;

  • HPFS;

  • Ältere JFS1, JFS2;

  • EAFS, HTFS, DTFS;

  • VxFS4, VxFS6, VxFS7;

  • NxFS.

  • HFS:
    Nur Datenzugriff (Kopieren von Dateien und Ordnern von dem HFS-Dateisystem).

  • IBM/Microsoft HPFS:
    Nur Datenzugriff (Kopieren von Dateien und Ordnern von dem HFS-Dateisystem).

  • VMFS6:
    Datenzugriff, RAID-Wiederherstellung, sehr eingeschränkte Unterstützung von Wiederherstellung virtueller Festplatten.

  • Novell NWFS:
    Datenzugriff, RAID-Wiederherstellung (Kopieren von Dateien und Ordnern von dem NWFS-Dateisystem).

  • Novell NSS:
    Datenzugriff und RAID-Wiederherstellung (Kopieren von Dateien und Ordnern von Novel Storage Services).

  • Novell NSS64:
    Datenzugriff und RAID-Wiederherstellung (Kopieren von Dateien und Ordnern von Novel Storage Services).

  • JFS1, JFS2:
    Datenzugriff und RAID-Wiederherstellung (Kopieren von Dateien und Ordnern von IBM AIX).

  • EAFS:
    Datenzugriff und RAID-Wiederherstellung (Kopieren von Dateien und Ordnern von Xinuos OpenServer).

  • HTFS:
    Datenzugriff und RAID-Wiederherstellung (Kopieren von Dateien und Ordnern von Xinuos OpenServer).

  • DTFS:
    Datenzugriff und RAID-Wiederherstellung (Kopieren von Dateien und Ordnern von Xinuos OpenServer).

  • VxFS4, VxFS6, VxFS7:
    Datenzugriff und RAID-Wiederherstellung (Kopieren von Dateien und Ordnern von Veritas Storage Foundation, HP-UX usw.).

  • NxFS:
    Nur Datenzugriff (Kopieren von Dateien und Ordnern von Urive-Fahrrekordern).

RAID-Unterstützung
  • Zusammengesetzte Volumen: mdadm, LVM, LDM, Software-RAID von Apple, Intel Matrix;

  • Standard-RAID-Muster: RAID 0, RAID 1E, RAID 3, RAID 4, RAID 5, RAID 6 usw.;

  • RAID-Kombinationen: RAID 10, RAID 50, RAID 60, RAID 50E usw.;

  • Nicht-Standard-RAID: Drobo BeyondRAID, Synology Hybrid RAID, ZFS RAID-Z, Btrfs-RAID und Dell EqualLogic Storage-Arrays;

  • Benutzerdefinierte RAID-Muster: über RAID Definition Language oder Runtime VIM;

  • Rekonstruktion von RAID: RAID 5, RAID 6, RAID 5E, RAID 1, RAID 10, RAID 0+1 und RAID-Kombinationen (Levels 50, 51, 60, 61 usw.) unter Verwendung von Karten fehlerhafter Sektoren.

ANDERE TECHNOLOGIEN:
  • Qtier-Technologie von QNAP;

  • Verschlüsselungstechnologien: BitLocker, FileVault 2, APFS-Verschlüsselung, LUKS (1, 2), TrueCrypt, VeraCrypt, eCryptFS;

  • Virtuelle Festplatten und Disk-Images: mit speziellen forensischen Tools erstellte unverschlüsselte Disk-Images (EnCase, FTK-Disk-Imager usw.), VMware (VMDK), Hyper-V (VHD/VHDX), QEMU/XEN (QCOW/QCOW2), VirtualBox (VDI), Parallels (PVM), Synology Sparse iSCSI, Apple Disk-Images (DMG), Disk-Images von DeepSpar DDI, Image-Dateien von R-Studio (RDR), einfache Disk-Images;

  • Andere Speichertechnologien: Speicherbereichen von Microsoft, Core Storage von Apple, Fusion Drive, LVM/LVM 2 mit Thin Provisioning, SCSI- und SAS-Laufwerke mit nicht standardmäßigen Sektorgrößen.

ZUSÄTZLICHE WERKZEUGE UND FUNKTIONEN
  • Tools für die Datenanalyse auf niedriger Ebene: Hexadezimaler Viewer (für Speicher, Partitionen, Dateien, Dateifragmente), Hexadezimaler Editor (für Datenträger und Partitionen), Feldhervorhebung, Dateninterpreter, Paritätsrechner, umgekehrte Datenadressübersetzung, Datenvergleichstool, bitweise "Exklusive ODER"-Funktion (XOR), parallele Suche, Ansicht von Dateifragmenten mit virtuellen Offsets und Größen, Angabe des verwendeten Dateisystemspeichers;

  • Funktionen für die Arbeit mit beschädigten Festplatten: Konfigurierbares Laufwerkleseverfahren, einmaliger Lesezugriff auf Speicher mit Speichern von verarbeiteten Daten, erweiterter eingebetteter Disk-Imager, Konvertierung des verwendeten Dateisystemspeichers in eine Maske, Definieren beschädigter Regionen mithilfe Karten fehlerhafter Sektoren (von UFS Explorer oder kompatiblen Drittanbieter-Tools – ACE PC-3000, DeepSpar DDI usw.), Überwachung von S.M.A.R.T. auf Laufwerken, Ereignisprotokoll, direkter Netzwerkzugriff und Verarbeitung von über DeepSpar Disk Imager verbundenen Festplatten, Unterstützung von Aufgabendateien aus MRT Data Explorer, Kontrolle über von MRT durchgeführten Disk-Imaging;

  • Hilfsoptionen: Dateivorschau, Suche, Sortieren, Filtern und andere.

Testbeschränkungen
  • Die Software kopiert Dateien, deren Größe 768 KB nicht überschreitet;

  • Die Funktion "Speichern" ist in bestimmten Dialogen von hexadezimalem Viewer/Editor deaktiviert.

Unterstützte Host-Betriebssysteme
  • Microsoft Windows ®: ab Windows ® 8 und höher;

Unterstützte Host-Computer-Architekturen
  • Intel-Architektur, 64-Bit (IA-64, x86);

  • AMD64 (x86-64).

Minimale Konfiguration
  • Irgendeines der unterstützten Host-Betriebssysteme;

  • mindestens 20 MB freier Speicherplatz auf der Festplatte für die ausführbaren Dateien der Software;

  • mindestens 1 GB RAM;

Empfohlene Konfiguration
  • Eine 64-Bit-Edition eines der unterstützten Host-Betriebssysteme;

  • über 1 GB freier Speicherplatz auf der Festplatte für das Programm und temporäre Dateien;

  • mindestens 2 GB RAM und 4 logische CPU-Kerne;

  • beliebiger Webbrowser.

version 10.4

Was ist neu in Version 10.4:

  • Im Tool zur Datenträgerbereinigung: Funktion zum Löschen "hostspezifischer" ATA-Protokollseiten wurde hinzugefügt;
  • Fehler bei der Unterstützung von Dell Equallogic RAID6-Metadaten (Reed-Solomon-Code-Variante) wurde behoben;
  • In Plugins:
    - "Grundlegende" Unterstützung des VMFS-Dateisystems wurde hinzugefügt (für Single-Volumen-Datastores, unter 16 TB);
    - Unterstützung der Vorschau für Disk-Image-Dateien und virtuelle Festplatten im geöffneten Dateisystem wurde hinzugefügt;
    - Unterstützung anderer Dateisysteme, die von UFS Explorer Technician unterstützt werden (ZFS, JFS, VxFS, WAFL usw.), wurde hinzugefügt;
  • Disk-Imager: Option zum Speichern "hostspezifischer" ATA-Protokollseiten in SDLSP oder direkt auf physischen SATA-Festplattenklonen wurde hinzugefügt;
  • On-Demand-Imaging:
    - Wenn die Ziel-Image-Datei das Schreiben von ATA-Protokollseiten unterstützt, werden diese bei der ersten Verwendung automatisch geklont;
    - Ein Tool zum expliziten Imaging von ATA-Protokollseiten auf dem Ziel wurde hinzugefügt;
  • Das Tool "Laufwerke/Bridges-Sicherheit" wurde überarbeitet, um ATA-Protokollseiten aus Images oder "On-Demand-Imaging-Aufgaben" zu unterstützen;
  • Doppelklick-Entschlüsselung der Festplatten von WD MyBook mit JMS561-Bridge-Chip wurde hinzugefügt;
    - Zudem wurde die automatische Erkennung von Span/Stripe-RAID-Konfigurationen mit mehreren Festplatten auf entschlüsselten Speichern hinzugefügt;
  • LUKS-Entschlüsselung: Erlaubte Passwortlänge wurde auf 8K-Symbole erweitert, die Unterstützung von Nullsymbolen in Schlüsseln/Passwörtern wurde hinzugefügt;
  • Absturzfehler beim Betrieb von Disk-Imager im ATA-Modus wurde behoben;
  • Im SDLSP-Dateiformat: Die Möglichkeit, "hostspezifische" ATA-Protokollseiten zu speichern, wurde hinzugefügt;
  • Anzeige der Verschlüsselung auf Festplatten von WD MyBook (DUO) mit JMS561-Brücke wurde hinzugefügt;
  • Problem mit der Unterstützung von Sparse-Dateien, die mit Inodes im EXT2/3-Stil im EXT-Dateisystem erstellt wurden, wurde behoben;
  • UFS-Dateisystem: Einige Fehler bei der Verarbeitung des Verzeichnisscans (nach dem "sparse"-Löschen) wurden behoben.
version 10.3

Was ist neu in Version 10.3:

  • Unterstützung einiger "alternativer" Schlüsselblockformate ist für WD MyBook DUO hinzugefügt worden (unter dem "Laufwerke/Brücken"-Sicherheitstool);
  • Möglichkeit zur Suche nach verlorenen/beschädigten LVM-Konfigurationen ohne physische Volumen-Konfiguration, indem ein PV ohne bekannte ID definiert wird, ist hinzugefügt worden;
  • Die Dateisystemfilter-Funktion verwendet jetzt ein aktualisiertes Benutzeroberflächendesign mit verschiedenen Eigenschaftsklassen auf verschiedenen Registerkarten;
  • Im "Dynamischen HTML-Bericht": Problem mit der Funktion "CSV-Bericht speichern" wurde behoben und CSV-Trennzeichen wurde in "Komma"-Symbol geändert;
  • In der Berichtsfunktion selbst: Anpassung des Trennzeichens für CSV-Berichte wurde hinzugefügt (das Standardtrennzeichen ist jetzt "Koma");
    - Außerdem wurden mehrere Probleme mit der Benutzeroberfläche und dem Berichtsformat behoben;
  • Überarbeitete "Mit Filter speichern"-Benutzeroberfläche: verschiedene Filter wurden in "Registerkarten" getrennt, Zielpfad wurde bearbeitbar gemacht;
    - Zudem wurde die "Ordnerausschluss"-Maske als separate Einstellung überarbeitet;
  • •Anzeige der ZFS-Pool-Komponenteneigenschaften ist hinzugefügt worden (vdev, RAID-Konfiguration, RAID-Z-Mitglied, Pool-ID usw.);
  • Neues Design der Filter-Benutzeroberfläche wurde auch auf die Berichtsfunktion angewendet;
  • Zugriff auf NTFS-Volumen: Unterstützung der Komprimierung Windows Overlay Filter (WOF) auf Dateien (sowohl XPRESS als auch LZX) ist hinzugefügt worden;
  • NTFS-Dateisystem-Scan:
    - Suche und Verarbeitung von WOF-komprimierten Dateien wurde im Scan-Ergebnis hinzugefügt;
    - Doppelte symbolische Links wurden entfernt;
    - Korrigierter Algorithmus zur Wiederherstellung der Verzeichnisstruktur für "verlorene" Dateien;
  • ExFAT-Dateisystem-Scan: Möglichkeit zur Wiederherstellung von Elementen aus teilweise gelöschten Ordnern ist hinzugefügt worden;
  • Bei RAW-Datenrettung: Möglichkeit, SONY-Cam-Videostreams mit umgekehrter Header-/Datenreihenfolge zusammenzustellen, wurde hinzugefügt.
version 10.2

Was ist neu in Version 10.2:

  • Experimentelle Unterstützung des WAFL-Dateisystems von NetAPP (Metadatenversion 2 bis 4 - 32/64 Bit, traditionell/flex);
  • Unterstützung der Imageanpassung für Quellen mit erweiterten Sektorgrößen (z. B. 520, 528 usw. Bytes) ist hinzugefügt worden:
    - Möglichkeit wurde hinzugefügt, das gesamte Image (ohne Kürzung/Konvertierung) auf einer anderen physischen Festplatte, einem einfachen Image oder einer SDLSP-Datei zu speichern;
    - Die Konvertierung ist jetzt anpassbar gemacht, um 520->512, 4160->4096 usw. Kürzungen mit einem benutzerdefinierten Datenoffset zu unterstützen;
  • Bei aktivierter Anzeige von Pufferspeicher werden auch "unzugängliche" Bereiche angezeigt (erstellt mit ATA AMA/HPA/DCO oder 32-Bit-Adresskürzung);
  • Virtuelle Sektorgrößentransformation: Unterstützung der Konvertierung von 4160- und 4608-Byte-Blöcken in 4096 Bytes ist hinzugefügt worden;
  • Einfache (flache) Disk-Images bieten jetzt native Unterstützung für erweiterte Sektorgrößen (die über das Tool "Sektorgröße virtuell umwandeln" definiert werden);
  • Für QNAP NAS: Unterstützung der LUKS-Entschlüsselung mithilfe von Backup-Schlüsseldateien ist hinzugefügt worden (über die "Media Manager"-GUI);
  • Die Funktion "Speichergerät öffnen (erweitert)" verfügt jetzt über eine Einstellung für die maximale E/A-Blockgröße (um Einschränkungen einiger Adapter zu unterstützen);
  • Im Disk-Imager (ATA-Modus): Probleme von durch falsch ausgerichtete Puffer verursachten Lesefehlern wurden behoben;
  • Das SDLSP-Format bietet jetzt native Unterstützung für erweiterte Sektorgrößen (z. B. 520, 528, 4160 usw.);
  • Das Speichern von Images von SDLSP und einfachen Dateien mit erweiterter Sektorgröße ermöglicht die automatische Konvertierung in die Standardsektorgröße;
  • In "Media Manager": Unterstützung von TerraMaster NAS wurde hinzugefügt (freigegebene Ordner, iSCSI usw.);
  • XFS-Dateisystem: Unterstützung der erweiterten Funktion "Objekttyp im Verzeichniseintrag" ist für XFS-Metadaten von Version 2 hinzugefügt worden;
  • UFS-Dateisystem: Unterstützung für Sparse-Dateien ist hinzugefügt worden;
  • Erhöhte Größe des Software-Stacks zur Unterstützung einer viel größeren Tiefe der Verzeichnisverschachtelung;
  • In Explorer: Der zusätzliche "Gelb"-Status wurde für Dateien, die mit "RAW-Datenrettung" gefunden wurden, eingeführt.
version 10.1

Was ist neu in Version 10.1:

  • Unterstützung der RAID 0+1-Konfigurationen von HP SmartArray-Controllern (Metadaten der Version 1) wurde hinzugefügt;
  • Unterstützung der RAID 0-Konfigurationen auf RAID-Komponenten unterschiedlicher Größe wurde hinzugefügt (dynamische Anpassung der Rotation);
  • Unterstützung der iSCSI-Dateispeicher auf ASUSTOR NAS wurde hinzugefügt (Format von Index+Daten, über Media Manager);
  • Für LUKS-Entschlüsselung: Unterstützung der "Base64-Decode"-Transformation wurde hinzugefügt, um "rkey"-Binärkennwörter von Synology NAS zu akzeptieren;
  • Unterstützung von WD MyCloud-Sicherungsschlüsseln wurde für die Speicherentschlüsselung hinzugefügt;
  • In Datei-Viewer: "Schnellvorschau" wurde für Disk-Images und virtuelle Festplatten gängiger Formate und mit den am häufigsten verwendeten Dateisystemen hinzugefügt;
  • In Media Manager:
    - Unterstützung für ASUSTOR NAS-Geräte wurde hinzugefügt (Shares, Snapshots, iSCSI-Zieldateien, verschlüsselte freigegebene Ordner);
    - Unterstützung für WD MyCloud NAS-Speicher (OS 5: PRO, EX2 Ultra usw.) wurde hinzugefügt;
    - Unterstützung für ältere Speicher der WD MyCloud Home-Serie wurde hinzugefügt;
    - Für MyCloud Home-Speicher wurde die korrekte Angabe des Benutzernamens für "Auth"-Containerordner hinzugefügt;
    - Fehler bei der Unterstützung von GPT auf Synology NAS wurden behoben;
  • Überarbeitetes Modul der ReFS-Dateisystem-Unterstützung:
    - "Zuordnung von Dateisegmenten" durch "E/A-Virtualisierung" wurde ersetzt, um Segmentierung und doppelte Indirektion zu unterstützen (optional, ReFS 3.9 und höher);
    - Im "Zugriffsmodus": experimentelle Unterstützung von ZSTD- und LZ4-Datei-Komprimierungen wurde hinzugefügt;
    - Sowohl im "Zugriffsmodus" als auch im "Scanergebnis": Unterstützung für "umgeleitete" Dateimetadaten wurde hinzugefügt (dies behebt die Anzeige einiger Dateien als "Ordner");
  • Image-Optimierung für AVHDX/SDLSP-Dateien mit aktivierten "Basis"-Dateien (die als "Delta" verwendet werden) wurde entfernt.
version 10.0

Was ist neu in Version 10.0:

  • Neue Software-Release.